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Spotter auf Abwegen – Ein Überlebensset kann nie schaden

Posted on 29 August 2012

Sie liegen auf der Lauer, ihr Jagdinstinkt wird geweckt, wenn ein neues Flugzeug oder ein ungewöhnliches Modell etwa mit einer besonderen Lackierung abheben oder landen soll? Planespotter sind nicht nur auf deutschen Flughäfen, sondern in der ganzen Welt anzutreffen. Während es in Deutschland meist ausreicht, eine Leiter für die beste Aussicht bei sich zu führen, greifen Spotter in exotischeren Ländern auch schon einmal zum Überlebensset, bevor sie die nächste Tour planen.

Pflaster und Kompass sind Standard

Aussichtsplattformen auf Flughäfen sind leicht zugänglich und stehen jedem zur Verfügung. Doch viele Spotter gehen häufig ungewöhnliche Wege, um an ein einzigartiges Foto zu gelangen – und dieses entsteht im seltensten Fall auf einer bequem erreichbaren Aussichtsplattform.

Mit ihrer Fotoausrüstung im Gepäck suchen sich viele Spotter ihren Weg durch manchmal unwegsames Gelände. Vor allem im Umfeld kleinerer Flughäfen und im Ausland müssen sie ein wenig Abenteuergeist unter Beweis stellen, wenn es um die Suche nach dem idealen Platz zum Fotografieren geht. Über Mauern klettern, sich durch Gestrüpp schlagen – da steigt natürlich das Verletzungsrisiko. Aus diesem Grund gehören Pflaster und Verbandsmaterial zur Grundausstattung eines Spotters.

Bei der Klettertour durch unwegsames Gelände in unbekannten Gebieten kann es leicht passieren, dass man die Orientierung verliert und nicht mehr weiß, aus welcher Himmelsrichtung sich das anvisierte Flugzeug überhaupt nähern wird. Oder schlimmer noch: man verirrt sich und findet die befestigten Wege nicht mehr. Darum sollte ein Spotter, der sich z.B. im Urlaub durch unbekanntes und vielleicht verwildertes Gebiet bewegt, einen Kompass dabei haben.

Überlebensset für die Jackentasche

Unwegsames Gelände, keine ausgebauten Wege und weit und breit ist kein Haus in Sicht – wenn Spotter sich in einsamen Gegenden bewegen, sind sie gut beraten, ein kleines Überlebensset für die Jackentasche dabei zu haben. In südlichen Ländern oder im Hochsommer sollten immer Mütze oder Hut dabei sein, um Sonnenbrand, einen Sonnenstich oder Hitzschlag zu vermeiden. Hilfreiche Tipps gegen Sonnenstich und Hitzschlag finden Sie unter apotheken-umschau.de.

Genügend Wasser ist besonders wichtig! Besonders bei heißem Wetter sollte man viel Flüssigkeit zu sich nehmen und bewegt man sich abseits der ausgetretenen Pfade, gibt es keinen Kiosk an dem man mal schnell „Nachschub“ holen kann. Lesen Sie hierzu auch den Artikel der RP Online: Das passiert bei Flüssigkeitsmangel!

Sollte man sich in feucht-warmen Gebieten oder in der Nähe von Wasser aufhalten, empfiehlt es sich außerdem, Insektenschutzmittel dabei zu haben bzw. schon vor Beginn der Spotter-Tour aufzutragen.

Zu einem Überlebensset gehört in jedem Fall auch ein Taschenmesser, möglichst mit mehreren Funktionen – Schere und Sägemesser sind vor allem sinnvoll. Weitere Ausrüstungsgegenstände können ja nach Länge der Tour hinzukommen. Hier können Sie sich z.B. im EDEN Outdoorshop weitere Ideen holen.

Und wenn die Ausrüstung komplett ist, kann sich der Spotter endlich der Hauptsache widmen: dem begeisterten Fotografieren seiner Lieblingsflugzeuge!

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